| |
Kurt
Ferngesteuerte Maschinen benötigen Kabel, die sie mit Strom versorgen
und sind daher in ihrer Reichweite und Beweglichkeit eingeschränkt.
KURT dagegen kann alleine durch Röhren und sogar um die Ecke fahren.
In der Röhre verschafft er sich mit Sensoren einen Überblick.
Sie übertragen per Video Bilder von Rissen und kaputten Kanälen
an eine Überwachungsstation.
Sein "künstliches Gehirn" hält KURT durch Training
fit. Er probiert z.B. wie auf Mülhindernisse im Kanal reagiert werden
muss. Seine Bauteile sind nicht neu entwickelt worden, erklärt einer
der Entwickler, Dr. Joachim Hertzberg, "erst durch die Kombination
aus Bauform, Sensorik, Motorik wird KURT zum selbständigen Kanalfahrzeug."
Klein aber oho, entstand Kurt 1995 als deutsches Forschungsprojekt verschiedener
Universitäten und der Firma Rhenag.
|
 |
 |
|