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Von "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" zu "Aibo"
& Co.
Roboter erfreuen sich bei Kindern großer Beliebtheit. In den 60ern
traten sie als "Robbi" in oben genannter Serie oder als "Greg"
aus Captain Future, als menschähnliche Wesen in Kinderleben. Heute
denkt man bei Spielzeugrobotern eher an Tamagotchi, Furby,
Cybie und Aibo. In Amerika sind derzeit
Puppen der Renner, denen online neue Identitäten eingehaucht werden
können. Sie weinen oder sprechen Sätze, die Kinder von Websites
geladen haben. Aber
auch Anderes interessiert.
Nicht nur fertige Roboter sondern Baukästen für eigene Modelle.
Lego Mindstorms heißt einer der Renner
und hat schon Geniales hervorgebracht. Lernrobotik finden auch Professoren
gut. Professor Thomas Christaller, Leiter des GMD-Instituts für Autonome
Intelligente Systeme ist überzeugt, dass nur durch solche Angebote
genügend Schüler für das Studium technischer Studiengänge
gewonnen werden. Das GMD bietet zusätzliche Softwarepakete, die spielerisch
an die Steuerung autonomer Roboter heranführen. Website
der GMD
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