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Gut, dass da noch einer war, sagten sich
die Bonner im September 2001. Am 03.09.2001 gab es geschäftiges Treiben
im Bonner Universitätsviertel. Sogar die GSG9 wurde gerufen. Was
war los? Im Universitäts-Institut für Bodenkunde schüttete
man in einem Fass aus Versehen Aceton, Methanol, Wasserstoffperoxyd und
Acetonnitrit zusammen. Ein Sprengstoff sondergleichen. Sowohl die Feuerwehr
als auch die GSG9 konnten aus Sicherheitsgründen diese "Bombe"
nicht entschärfen. Da wurde ein ferngesteuerter Roboter zur Hilfe
geholt. Im Zeitlupentempo fuhr er das Fass zu einem schnell errichteten
Schwimmbassin öffnete und versenkte es dort. GSG9 Männer konnten
dann durch leichten Wasserstrahlbeschuss den explosiven Cocktail mit Waser
vermischen und "entschärfen". Dank dem "Robo-Helden"! |
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