Roboterforscher
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Kerstin Dautenhahn


Die deutsche Forscherin schwärmt von Robotern als Freunden und sieht sie als soziale Wesen. Roboter entwickeln sich wie Menschen durch Evolution. Daher muss soziales Verhalten wie in den drei Robotergesetzen von Asimov beschrieben nicht programmiert sondern erlernt werden. Wie geht das? In Versuchen mit Mini-Robotern aus Fischer Technik studiert Dautenhahn wie Roboter im Team reagieren. Wie elektronische Sissyphusse lernen sie "schmerzlich" aus ihren Irrtümern. Bekannt unter Roboterexperten ist bereits die Teamarbeit von Fußballrobotern. Auf dieser Spur will die Forscherin weiter arbeiten. Ihre Zukunftsvision: Wir sollen uns von Robotern zum Lachen bringen und pflegen lassen, sie wie Haustiere behandeln".


Kerstin Dautenhahn arbeitet als Lehrbeauftragte an der Universität Reading (Großbritannien). Sie ist ehemalige GMD Forscherin und schwärmt von Robotern.

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