Roboterforscher
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Sebastian Thrun

Der "Vatikan" der Roboterforschung wird es genannt, das "Robotics Institute" der amerikanischen Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh. Als "Assistant Professor" und Direktor des "Roboter Lernlabors" wirkt dort der erst 30jährige deutsche Wissenschaftler Sebastian Thrun. Mit 27 Jahren promovierte er am Informatik Institut der Universität in Bonn. Seine Forschung auf dem Gebiet der "Künstlichen Intelligenz" zielt auf ständige Verbesserung des "Lebenslagen Lernens" bei Robotern. Sein Team konfrontiert in Versuchen Roboter mit neuen Situationen. Diese lernen sich daraufhin selber umzuprogrammieren. Eines seiner "Roboterbabies" heißt "Minerva" und ist ein sprechender Museumsroboter.
Bei ihrem ersten Einsatz im Smithsonian National Museum (USA) begrüßte Minerva tausende Besucher und führte sie durch Austellungen. Zur Zeit treibt Prof. Dr. Thrun die Forschung von Pflegerobotern voran, die in Zukunft älteren Menschen das längere Wohnen im eigenen Heim ermöglichen sollen.

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Minerva
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